IHR EXTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER IN WEILHEIM-SCHONGAU

  • persönlich vor Ort
  • fachkundig
  • zuverlässig
externer Datenschutzbeauftragter in Weilheim-Schongau

CHRISTIAN SCHRÖDER

IT-Systemkaufmann (IHK)
Datenschutzbeauftragter (IHK)
Datenschutzauditor (TÜV)
Informationssicherheitsbeauftragter (OTH Regensburg)

Ich bin persönlich für Sie da und unterstütze Sie bei der Umsetzung des Datenschutzes in Ihrem Unternehmen.

DATENSCHUTZ IN IHREM UNTERNEHMEN

nach Datenschutz-Grundverordnung und Bundesdatenschutzgesetz

Nach § 38 BDSG ist jedes Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten (DSB) zu benennen, wenn durch sie personenbezogene Daten regelmäßig und automatisiert verarbeitet werden.

Der Bundestag hat im Juni 2019 das „Zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU“ verabschiedet. Es wurden damit mehr als 150 deutsche Fachgesetze an die Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung angepasst. Unter anderem die Schwelle, ab der Unternehmen verpflichtet sind, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen. (Vor der Anpassung des BDSG 10, jetzt 20 mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraute Beschäftigte.)

  • Größte Gefahren

    Bei einem Verstoß gegen die Datenschutzgesetze drohen Ihrem Unternehmen hohe Bußgelder. Viel schlimmer ist aber wohl der Verlust von Vertrauen bei Kunden und Auftraggebern.

Definition Datenschutz

Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie mit persönlichen Daten sorgsam umgehen.

Am 25. Mai 2018 wurde die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unmittelbar wirksam. Die Landesdatenschutzbehörden übernehmen seither ihre Kontrollfunktion. Sie sorgen für die Einahltung des Datenschutzes.

Um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, müssen Unternehmen unterschiedlichste Anforderungen erfüllen und vor allem nachweisen können. Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten kann dazu gehören. Von der Benennung ist nicht abhängig, ob und in welchem Umfang datenschutzrechtliche Vorgaben (z.B. aus DSGVO oder BDSG) eingehalten werden müssen.

  • Bußgelder

    Es ist kein Mythos. Bußgelder können tatsächlich in Millionenhöhe anfallen. Grund dafür ist die gesetzlich flexible Lösung in Abhängigkeit des weltweiten Unternehmensumsatzes (Vorjahr) von 2% / 10 Mio €, bzw.  4% / 20 Mio. €. Bußgelder im Datenschutz sollen wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein.

  • Bußgeld Beispiel

    Wie bereits verhangene Bußgelder zeigen, kann sowohl die unterlassene Benennung eines Datenschutzbeauftragten trotz gesetzlicher Verpflichtung, aber auch die unterlassene Meldung gegenüber der Aufsichtsbehörde fünfstellige Bußgeldbeträge zur Folge haben.

Diese Anforderungen stellt der Datenschutz an Sie und Ihr Unternehmen

  • technische und organisatorische Maßnahmen (TOM )beschreiben

  • Datenschutzmaßnahmen nachweisbar dokumentieren

  • Prozesse regelmäßig kontrollieren

  • Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten führen

  • Datenschutzbeauftragten benennen

  • Auftragsverarbeitungsverträge prüfen und schließen

  • Mitarbeiter regelmäßig schulen

  • Rechte Betroffener wahren

  • Kommunikation mit Behörden zur richtigen Zeit

  • Datenschutzmanagementsystem aufbauen

IHRE VORTEILE AUF EINEN BLICK

  • sofort umsetzen

  • unabhängiges, objektives Feedback

  • keine Ausbildungskosten Ihrer Mitarbeiter

  • planbare Kosten