Wann kommt das Hinweisgeberschutzgesetz?

Das Hinweisgeberschutzgesetz kommt nicht vor März 2023.

Für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen wurde das Hinweisgeberschutzgesetz am 16. Dezember 2023 im Bundestag beschlossen.

Die Kalenderwoche 50 2022 war definitiv die Woche des Hinweisgeberschutzes, bzw. des Hinweisgeberschutzgesetzes!

Denn fast alles was gefühlt im Laufe der letzten Monate hätte passieren müssen, wurde in dieser einen Woche erledigt. Am 17.12.2021, also etwa ein Jahr später als die Abstimmung zum Hinweisgeberschutzgesetz durchgeführt wurde, hätte die EU Whistleblower Richtlinie in nationalem deutschen Recht umgesetzt sein müssen – Deutschland ist also mit seinem Hinweisgeberschutzgesetz mehr als ein Jahr zu spät dran.

Bundesrat muss dem Hinweisgeberschutzgesetz noch zustimmen

Als nächstes muss noch der Bundesrat dem Hinweisgeberschutzgesetz zustimmen.

In Kraft tritt das Gesetz dann wiederum erst drei Monate nachdem es im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

Stimmt der Bundesrat zu, bedeutet das für Unternehmen, dass Sie ab dann eine interne Meldestelle, bzw. ein Hinweisgeberschutzsystem betreiben müssen, das die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Anonyme Kommunikation über das Hinweisgeberschutzsystem

Die wichtigste Änderung gegenüber dem ursprünglichen Entwurf

Unter anderem müssen anonyme Meldungen bearbeitet werden, bzw. auch eine Kommunikation mit anonymen Hinweisgebern möglich sein.

Achten Sie also bei der Auswahl ihrer Systeme besonders auf eine anonyme Kommunikation!

Wir bieten Full-Service Hinweisgeberschutzsysteme in Kooperation mit Whistleblower Software an.

Die genannten Anforderungen sind kein Problem – entsprechende Funktionen laufen längst und sind erprobt.

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Fordern Sie jetzt eine unverbindliche Beratung über die notwendigen Schritte zur Einrichtung Ihres Full-Service Hinweisgescherschutzsystems an.

Häufige Fragen zum Hinweisgeberschutz

Ein Full-Service Hinweisgeberschutzsystem wird von einem unabhängigen Dienstleister betrieben. Der Auftraggeber stellt damit sicher fachkundiges Personal mit juristischem Hintergrund zu beauftragen. Möglich Interessenkonflikte werden damit ausgeschlossen.

Ein Full-Service Hinweisgeberschutzsystem ist sinnvoll wenn eine unabhängige Stelle (außerhalb des Betreibers des Hinweisgeberschutzsystems) Hinweise und Meldungen in dessen Auftrag entgegen nehmen, diese bewerten, und an die zuständigen internen Stellen weiterleiten soll.

Nötig kann so eine Auslagerung aufgrund fehlender interner Ressourcen, oder aber möglicher Interessenkonflikter sein.

Die dafür notwendige Fachkunde mit juristischem Hintergrund und Fachwissen im Datenschutz bringen wir von Degenhardt, Schröder & Kollegen selbstverständlich mit.

Die Inbetriebnahme Ihres Hinweisgeberschutzsystems können wir von Degenhardt, Schröder & Kollegen innerhalb eines Tages erledigen. Gesetzliche Anforderungen erfüllen Sie damit auch kurzfristig und wenn es eilt.

Nicht nur. Ein Hinweisgeberschutzsystem ist ein Zusammenspiel aus Prozessen, Zuständigkeiten und Software. Es ist hilfreich wenn eine Software die gesetzlich vorgeschriebenen, aber auch andere notwendige Prozesse unterstützt. Unser Full-Service Hinweisgeberschutzsystem basiert auf Whistleblower Software – einem Pionier von Software zum Betrieb von Hinweigeber-Meldestellen und -kanälen.

Nein. Wenn Sie das Full-Service Hinweisgeberschutzsystem von Degenhardt, Schröder & Kollegen zusammen mit Whistleblower Software beauftragen, müssen Sie sich um nichts kümmern.

  • wir richten die Software ein
  • Sie erhalten die notwendigen Richtlinien und Beratung zum Ablauf bei Ihren internen Prozessen
  • Ihre Mitarbeiter erhalten eine Schulung zur Software und der wichtigsten Abläufe im Falle eines eingehenden Hinweises

Für interne Meldesysteme haben sich Onlinemeldekanäle, z.B. über die Eingabe / Upload von Hinweisen auf einer Webseite erwiesen. Im Rahmen der Einrichtung personalisieren wir Ihre Hinweisgeberseite und sie erhalten eine Link, den Sie intern oder Ihrer Webseite veröffentlichen können. Gerne können wir auch mehrere Links erstellen.

Hinweisgeber können anonyme Hinweise mit Dokumenten zeit- und ortsunabhängig abgeben. Sobald die Hinweise in der Whistleblower Software eingegangen sind, werden sie gespeichert und als Fall von fachkundigem Personal bearbeitet.

Telefonhotlines sind wegen Sprachbarrieren, personalintensiver Betreuung hinsichtlich Bereitschafts- / Hotlinezeiten und fehlender schriftlicher Dokumentation eher ungünstig.

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