Thomas Rosin und ich diskutieren kontrovers im neuen Ende-zu-Ende-Podcast: Ich erstelle für jeden Kunden jährliche Tätigkeitsberichte – freiwillig, aber vertraglich geregelt. Perfekt für Rückschau, Planung und interne Abstimmung mit der Geschäftsführung.
Thomas verzichtet bewusst: Kein Gesetz zwingt dazu, der Aufwand übersteigt oft den Nutzen. Punktuelle, projektbezogene Dokumentation reicht ihm voll aus – ohne „Beweismaterial gegen sich selbst“ zu liefern.
Was ist richtig? Jährliche Berichte oder proaktive, kontinuierliche Beratung?
👉 Hört rein (inkl. NIS-2, IT-Sicherheit, Behördenkommunikation):






